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Wanderung durch Dolga Brda, Teil I.

Wanderung durch Dolga Brda (SLO)

Die Wanderung beginnt bei einem kleinen Parkplatz südlich des Gasthauses „Pik“ an der Straße die vom Grenzübergang Grablach nach Poljana führt. Auf dem schmalen, asphaltierten Sträßchen wandern wir gen Osten, queren die Bahnlinie Bleiburg - Maribor und folgen dem Sträßchen in einigen Windungen und Kehren bergan. Nach etwa 2 km Wegstrecke treffen wir auf eine Straße, der wir in Richtung Südost - nach rechts – folgen. Vorbei an den Gehöften „Grdej“ und „Gračan“ erreichen wir den höchsten Punkt der Wanderstrecke beim Gehöft „Žmes“. Nun wenden wir uns nach Nordost und wandern auf einer Schotterstraße bergab bis wir wieder auf eine asphaltierte Straße – die Straße, die von der Ortschaft Prevalje nach Šentanel (Sankt Daniel) herauf führt – stoßen. Wir folgen der Straße bergab, begleitet vom Sankt Daniel-Bach, zum Gasthof „Hober“. Nach kurzer Rast folgen wir der Straße weiter bergab, durchschreiten ein Viadukt der bereits erwähnten Bahnlinie Bleiburg - Maribor, überqueren die Straße die von Poljana nach Prevalje führt und nutzen einen kleinen Steg um den Fluss Meža (Mies) zu überschreiten. Unmittelbar nach Querung des Flusses wandern wir auf einem schmalen Steig etwa 2 km flussaufwärts und nutzen die Möglichkeit den Fluss auf einer Holzbrücke wieder zu überqueren. Beim Kirchlein Sveti Janez (Sankt Johannes) in Poljana ist ein Skulpturenpark eingerichtet, den es sich lohnt zu besichtigen. Vorbei an einem Denkmal der gefallenen des II. Weltkrieges geht es nun bergan. Parallel zur Straße von Poljana zum Grenzübergang Grablach ist ein Radweg eingerichtet, den wir bis zum Ausgangspunkt zurück nutzen.
Zur Überraschung Aller und als gelungener Schlußpunkt der Wanderung, hat Ingrid einen köstlichen Reindling serviert. 

Bilder:   

Wanderung durch Dolga Brda, Teil II

Wanderung durch Dolga Brda, Teil II.

Dolga Brda ist ein Ortsteil der Gemeinde Prevalje (Prävali) zugleich ist es ein Naherholungsgebiet für die umliegenden Orte in Slowenien und auch im nahen Grenzgebiet zur Kärnten. Viele der fein herausgeputzten Bauernhöfe bieten „Urlaub auf dem Bauernhof“ an.

Die Wanderung beginnt bei einem kleinen Parkplatz beim Gasthaus und Markt „Kralj“ unmittelbar an der Straße von Grenzübergang „Grablach“ nach Poljana. Auf asphaltierter Straße geht es zunächst etwa 1 Kilometer aufwärts. Bei einer Wegespinne nahe dem Bauernhof „Leskovc“ folgt man dem wunderbar in Holz errichteten Hinweisschild „Šentanel“ - zu Deutsch „Sankt Daniel“. Abwärts geht’s auf einer Forststraße bis zur Straße die von Prevalje durch das Tal des St. Danielbaches hinauf bis nach St. Ulrich führt. Unser Weg folgt dieser Straße nach Norden bis nach etwa 600 m ein Weg nach rechts abzweigt. Steil hinauf geht’s bis zum Gehöft „Kajžer“, dort wird der Weg, der nun nach Süd-Ost geht, wieder bequemer und bringt die Wanderer zum kleinen Ort Šentanel. Ein herrlicher Ausblick auf das Petzenmassiv tut sich auf. Zur Linken ist der Ursulaberg zu sehen und nach rechts schweift der Blick entlang der Karawankenkette bis zum Dobratsch. Die Kirche St. Daniel gehörte einst zum Dekanat Bleiburg. Nach dem 1. Weltkrieg wurden die Pfarren, die nun auf Slowenischer Seite standen dem Bistum Maribor zugeschlagen. Bei einem Gasthaus unterhalb der Kirche zweigt der Wanderweg nach links - nach Süd-Ost - ab, zwängt sich durch zwei Gehöfte hindurch und läutet den Abstieg in das Tal des St. Danielbaches ein. Begleitet von der herrlichen Aussicht, vorbei an den Gehöften „Močnik“ und „Šumnik“ wird nach ca. 3 Kilometer die Talsohle erreicht. Der Straße abwärts folgend zweigt der Wanderweg nach ca. 300 m beim Gehöft „Sefer“ nach rechts ab, führt über eine Brücke und steigt nun wieder an. Nach wenigen Minuten öffnet sich wieder der Blick auf die Petzen. Der schmalen asphaltierten Straße folgend bis diese bei einer Kreuzung wiederum nach links ins Tal führt. Unser Wanderweg geht aber weiter geradeaus auf einem Schotterweg Richtung Nord-Ost bis man wieder auf die vorher beschriebene Wegespinne beim Bauernhof „Leskovc“ trifft. Nach wenigen Minuten Abstieg ist der Ausgangspunkt erreicht.

Gesamtstrecke: ca. 15 Km
Höhendifferenz: ca. 480 Hm
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Karte: Freytag&Berndt, WK 238

Bilder: 

Vom Luschasattel zur Wackendorfer Alm

Vom Luschasattel zur Wackendorfer Alm.

Die Wanderung beginnt auf einem kleinen Parkplatz am Luschasattel auf 1289 m über NN. Der Forststraße nach Süd-Ost folgend wird nach etwa 500 m, unmittelbar bei der Luscha Alm, eine Weggabel erreicht. Dem Wanderweg der mit „603“ bezeichnet ist - der Kärntner Grenzweg folgt man noch weitere 500 m. In einer Rechtskehre zweigt ein nicht markierter Weg nach links in Richtung Nord ab. Zunächst führen noch breite Traktoren spuren bergan. Plötzlich ist der Weg verschwunden. Als Orientierungspunkt zeigt sich am oberen Rand einer Wiese ein Hochsitz. Der ist das Zwischenziel. Beim Hochsitz trifft man auf eine breite Forststraße der nach links bis zu ihrem Ende gefolgt wird. Nun wird es spannend. Bei einem jagdlichen Ansitz führt der Weg, fast unsichtbar, abwärts. Etwa 30 Höhenmeter tiefer wird der Weg zwar flacher aber zeigt sich nur noch als Jagdsteig. Teilweise sind noch uralte, fast verwitterte Rot-Weiß-Rot Markierungen an den Bäumen zu erkennen. Es ist aber höchste Vorsicht geboten. Umgestürzte Baumriesen machen die Wanderung zum Hindernisparcours. Im steten bergauf, unterbrochen durch herrliche Ausblicke auf den Hochobir, die Topitza, das Tal des Globasnitzbaches, über die Stadt Bleiburg hinweg bis zu den Bergen der Niederen Tauern, wandert man auf schmalem Steig. Wohlgemerkt: beim genießen der Ausblicke immer stehen bleiben. An einer exponierten Stelle ist ein dünnes Drahtseil als Auf-/Abstiegshilfe angebracht. Aber Vorsicht!!! Nach etwa 2 ½ Stunden ist das Ziel, die Wackendorfer Alm, erreicht. Im Sommer, wenn die Alm bewirtschaftet ist, sind ein kühler Trunk und eine gute Jause die beste Belohnung für die Plagerei. Auf gleichem Weg geht’s zurück.

Unbedingte Voraussetzungen:
- bestes Schuhwerk, Schwindelfreiheit, absolute Trittsicherheit und richtiger Stockeinsatz.

Wanderstrecke: ca. 10 km
Höhendifferenz: 500 Hm
Gehzeit: ca. 4 ½ Stunden
Karte: Freytag&Berndt, WK 238

Bilder:  

Vom Gasthof Hafner nach Heiligenstadt

Vom Gasthof Hafner nach Heiligenstadt und über den Nordhang des Kömmel.

Die Wanderung beginnt beim Gasthof „Hafner“ in Oberdorf, an der Bundesstraße von Bleiburg nach Lavamünd. Der Weg führt zunächst, rechts am Gasthof vorbei, Richtung Süd-Ost auf einer asphaltierten Straße bergan. Nach etwa einer dreiviertel Stunde und 170 überwundenen Höhenmetern wird das Kirchlein in Sveto Mesto – Heiligenstadt - erreicht. Eigentlich wäre hier schon die Wanderung zu Ende. Wir wandern aber noch in herrlicher Landschaft an den Nordhängen des Kömmel weiter. Beim Bauernhof vulgo „Pungartnik“ nehmen wir den Weg nach Süd-West, aufwärts bis zum Bauernhof vulgo „Tratter“. Wir halten uns rechts und folgen dem Weg, der nun nichtmehr markiert ist, noch immer leicht ansteigend, bis zu einer Weggabelung. Von nun an geht’s bergab. Einem Forstweg folgend und nach  mehreren Serpentinen erreichen wir den Bauernhof vulgo „Prekrnik“. Mit einer herrlichen Aussicht auf das Drautal und den gegenüberliegenden Hügeln, die das Drautal vom Lavanttal trennen, geht es nun weiter talwärts. Unterhalb des Gehöfts vulgo „Tužak“ verlassen wir die asphaltierte Straße und wandern nun in Richtung Ost bis der Ausgangspunkt erreicht wird.

Wegstrecke: ca. 11 km
Höhenmeter: 416
Gehzeit: ca. 3 ½ Stunden
Wanderkarte: Freytag&Berndt, WK 238,

Bilder:   

Wir begrüssen als neues Mitglied

Wir begrüßen als neues Mitglied:
Roswita Hofer aus Kühnsdorf-West.
Herzlich Willkommen.