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Wanderung am 23.7.2017 von der Glockenhütte zur Grundalm

Liebe Berg- u. Wanderfreunde.

Zur Wanderung am 23. Juli 2017 treffen wir uns um 07:00 Uhr in Gösselsdorf, Bauernmarkt; Fahrgemeinschaften. 
Wir fahren über die Nockalmstraße zur Glockenhütte (2027 m) an der Nockalmstraße (Mautpflichtig). Von dort wandern wir über den Klomnock (2331 m) - Mallnock (2226 m) - "Roten Burg" und Oswalder Bock-Sattel (1958 m) zur Kleinkirchheimer Wolitzen-Alm (1777 m) und zur Grundalm (1688 m). 

Höhendifferenz: ca: 500 Hm
Gehzeit: ca 5 Stunden
Anspruchsvolle Bergwanderung, Kondition u. Ausdauer erforderlich.
Bitte die "Allgemeinen Hinweise" unter "Infos" beachten.

Von Zell-Oberwinkel zum Hainschsattel

Von Zell-Oberwinkel durch den Hainschgraben zum Hainsch-Sattel

Idealer Ausgangpunkt dieser Wanderung ist der Parkplatz bei der ehemaligen Volksschule in Zell-Oberwinkel.
Zunächst geht der Weg auf asphaltierter Straße bergab bis zur Einmündung des Hainschbaches in die Ribnitza. Eine Fischtreppe erleichtert den Forellen und Äschen den Aufstieg in ihre Laichgewässer. Mit einer Schautafel wird auf die wirtschaftliche Bedeutsamkeit des Hainschgrabens hingewiesen. Waren doch etwa einhundert Mühlen in diesem Graben angesiedelt. Auf einem breiten Fahrweg wandert man in südliche Richtung. Unmittelbar nach einem Wohngebäude zweigt der Weg, der mit „650“ markiert ist, nach links ab. Nun beginnt die Wanderung entlang eines wild tosenden Baches. Mal auf gleicher Höhe mit dem Gewässer, mal hoch darüber. Mehrmals wird der Bach mittels Holzbrücken überquert. Nach etwa einer Stunde Wanderung auf leicht ansteigenden Weg und durch schattigen Laubwald, erreicht man eine Schaumühle mit der die Technik einer Mahlmühle demonstriert wird. Nach einer weiteren halben Stunde Gehzeit wird eine Weggabelung erreicht. Nach rechts führt der Weg zum „Hainschbauer“ und zurück nach Zell-Oberwinkel. Der Weg nach links führt tiefer in den Hainschgraben hinein. Auf dem Wegweiser ist die Zeit für den Weg zum Hainsch-Sattel mit 2 Stunden angegeben. Dieses Zeitmaß ist sehr kurz bemessen, sollte man sich doch viel Zeit nehmen um die Schönheiten die die Natur hier bietet auch zu genießen. Zur Linken ragen die Felswände des Hainschturmes (Kladivo, 2092 m), des Hüttenberges (Kofce gora, 1968 m) und des Hochturmes (Veliki vrh, 2066 m) in die Höhe. Wenn man Glück hat, kann man Gämsen in den Schuttkegeln dieser steinernen Monumente beobachten. Längst ist der Wanderweg steiler und mühsamer geworden. An der Baumgrenze angekommen weist ein Wegweiser nach rechts auf den Weg zur Loibler Baba (Košutica, 1969 m) hin. Wir benützen aber den Weg nach links, der von nun an mit „651“ gekennzeichnet ist. Durch Geröll aber gut markiert geht der Weg steil bergauf, quert ein Schuttfeld und schlängelt sich dann durch Latschenkiefern hinauf bis zum Sattel zwischen Hochturm (Veliki vrh, 2066 m) und Loibler Baba (Košutica, 1969 m) auf 1701 m. Hier an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Slowenien endet unsere Wanderung. Unentwegte haben von hier aus die Möglichkeit den Gipfel des Hochturm (Veliki vrh, 2066 m) über einen Klettersteig zu bezwingen, oder über die Loibler Baba (Košutica, 1969 m) und den Weg mit der Markierung „650“ wieder in den Hainschgraben abzusteigen. In beiden Fällen ist alpine Erfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit unbedingt erforderlich. Der Abstieg über den Aufstiegsweg dürfte aber zur Genuss-Wanderung werden.

Gehzeit: ca. 5 Stunden
Höhendifferenz: ca. 950 Hm
Karte: Freytag & Berndt, WK 238

Bilder:   

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Backhendl-Wanderung am 4.6.2017

Backhendl-Wanderung am 4. Juni 2017

Bereits ordentlich warm war es am Morgen des 4. Juni 2017 als die 8 Wanderer des Wanderbund Gösselsdorfersee zur Backhendl-Wanderung aufbrachen.
Der Wanderweg führt vom Bahnhof des Örtchens Eis am Südhang des Martini-Kogel (841 m) und des Kasparstein (841 m) entlang – hoch über dem Tal der Drau - zum ehemaligen Gasthaus Kasbauer. Von dort an wandert man auf einem „Geologischen Lehrpfad“ bis zur Wegekreuzung beim Sternitz Kreuz. Nun wendet sich der Weiterweg nach Nordost und führt auf dem mit „306“ markierten Waldweg direkt zur Burgruine Rabenstein. Ein herrlicher Ausblick in das Lavanttal öffnet sich und schon von Weitem ist die mächtige Ruine der Burg Rabenstein zu sehen. Die Burgruine Rabenstein steht hoch über dem Stift und Ort St. Paul im Lavanttal - auf einem Felskegel, der oft und gerne von Sportkletterern genutzt wird. Unmittelbar unter der Burgruine befindet sich das Gasthaus „Rabensteiner“, das zum Verweilen und zum „Backhendl-Schmaus“ einläd. Nach ausgiebiger Rast wandert man auf dem gleichen Weg zurück.

Gesamt Wegstrecke: ca. 15 km
Höhendifferenz: ca. 470 Hm
Gehzeit: ca. 4 Stunden

Bilder: 
 

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Plan Montagswanderungen 2. Halbjahr 2017

Liebe Berg- u. Wanderfreunde,

der Plan für die Montagswanderungen 2. Halbjahr 2017 ist fertiggestellt und unter "Montagwanderungen" einzusehen.
Ich freue mich auf eine rege Teilnahme.

Hartmut